Valerie Schmiedecker 0660 5294835 - Lisa Grünberger 0676 9608367 - Miriam Braunstätter 0676 6604792

EntfaltungsSpielRaum

Der EntfaltungsSpielRaum ist offen für Kinder

ab dem Säuglingsalter bis 12 Jahre,

gemeinsam mit einer Begleitperson.

Geschwister sind herzlich willkommen!

Die Idee des EntfaltungsSpielRaums ist inspiriert von der Arbeit der Kinderärztin Emmi Pikler, den Pädagoginnen Elfriede Hengstenberg und Rebeca Wild sowie dem Gehirnforscher Gerald Hüther. Diese vier verbindet die Ansicht, dass freies Spiel und eigenständige Bewegungsentwicklung die Grundlage für schöpferische Intelligenz und Verständnisstrukturen darstellen.

Erfahrungsbericht

 

Viel mehr als eine „Spielegruppe“…

Anfang des Jahres machte ich mich auf die Suche nach einer passenden „Spielegruppe“ für meine zwei Söhne (Felix damals 2 Jahre und Lukas 8 Monate alt). Im Kids und Co Programmheft stieß ich auf den Bewegungsraum in Herzogenburg. Die Termine passten gut in unseren Tagesablauf und auch die Bilder überzeugten mich, meine Burschen dafür anzumelden.

Über die Lehre von Emmi Pikler hörte ich schon ein paar Dinge, als Maxi noch kleiner war, ich beschäftigte mich aber nicht genauer damit. Irgendwann habe ich aufgehört Erziehungsratgeber oder Babybücher zu lesen, da ich nicht strikt nach einer Lehre agieren und einfach nach meinem Gefühl meine Kinder erziehen wollte.

Bereits nach den ersten Terminen beim Bewegungsraum war ich total begeistert von den Spiel- und Entdeckungsmöglichkeiten für die Kinder. Auch meinen Kindern gefiel die gemeinsame Zeit.

Leider verpasste ich den ersten Elternabend, aber die darauffolgenden ließ ich mir nicht entgehen. Es war sehr angenehm und informativ, Probleme mit euch und anderen Müttern besprechen zu können. Viele interessante Themen wurden besprochen. Vor allem eure Impulse zum Thema „Weinen“ zeigten mir eine ganz neue, total einleuchtende Sichtweise, die mir im Alltag viel weiter hilft. Ich kann mit den Kindern schneller zur Ruhe zurück finden und sehe einiges lockerer.

Ich suchte eine „Spielegruppe“, fand aber sehr viel mehr. Ich fand einen tollen Ausgleich für meine Söhne, kompetente und äußerst hilfreiche Antworten auf Probleme in meinem Alltag mit den Kindern, zwei „Begleiterinnen“ mit zu bewundernden moralischen Werten und einen großen Einblick in die Lehre von Emmi Pikler, die hilfreiche Ansätze in Problemlösungen punkto Kindererziehung bietet.

Danke für ein wunderbares Semester!!

Erfahrungsbericht

Maurice hat sich immer sehr gefreut darauf, und ich habe so viele Denkanstöße bekommen und eine Art für den Umgang mit Kleinkindern kennengelernt, die ich bis dahin nicht kannte aber mir sehr liegt und sich so logisch und natürlich anfühlt und wunderbar für mich und Maurice passt.

Erfahrungsbericht - Säuglingsgruppe

Viele Mütter leben heute isoliert und es fehlt ein produkiver Austausch um sich den Alltag zu überdenken, adaptien und erleichtern zu können. Am Anfang hat mir die Betreuung der Hebamme zuhause viel mit dem Unsicherheiten bei der Versorgung eines Neugeborenen geholfen, wodurch mein Sohn, sein Vater und ich die Anfangszeit entspannt genießen konnten. Als die ersten abendlichen Weinphasen begannen waren ich und mein Mann zum ersten Mal richtig verunsichert. Glücklicherweise kam ich zu dieser Zeit in Kontakt mit Valerie. Sie half mir dabei Ich konnte das Weinen viel mehr als ein Mitteilen sehen zu können. Der Inhalt einer Solchen Mitteilung kann der Wunsch nach der befriedigung eines Bedürfnisse, der Ausdruck von Physischen oder Emotionalen Unbehagen sein. Einen Teil dieser Zustände können wir Erwachsene verändern und Bedürfnisse befriedigen jedoch nicht alle. Wenn das Kind satt ist, eine trockene Windel hat, es ihm nicht zu heiß oder zu kalt ist aber möglicherweise Bauchweh oder Zahnschmerzen sind die Möglichkeiten dem Kind diesen Schmerz zu nehmen eingeschränkt. Wir können die Schmerzen etwas linfmdern und wir können die Kinder emotional Begleiten. Zu Akzeptieren das wir Eltern nicht vor allem unangenehmen bewahren können ist schwierig und wichtig. Ein bedeutender Schritt für das Selbstbewusstsein im Umgang mit meinem Kind war für mich der erste Besuch in der Babaygruppe. Ich war spät dran und war gestresst. Ich versuchte alles so ruhig wie möglich mit meinem Sohn Vincent zu machen doch es war unser erster Ausflug zu zweit. Als wir in der Gruppe ankamen gab es eine Vorstellungsrunde und die Geburtsgeschichten der anderen beiden Frauen berührten mich sehr. Nach kurzer Zeit wurde Vincent unruhig in meinem Arm, ich versuchte ihn zu stillen doch durch sein hastiges Trinken verschluckt er sich und musste aufstoßen. Das wiederholte sich und er wurde zunehmend frustrierte und unruhiger und ich zunehmend verunsichert. Wir waren hier in einer Gruppe in welcher geredet werden können sollte und mein Kind war so laut das ich niemanden mehr hörte und möglicherweise beunruhigte es auch die anderen Kinder. Ich wollte den Raum verlassen. Valarie hielt mich auf und erklärte mir, daß es dazu gehörte das oft ein Kind weinte und das wenn ich möchte sie mir gleich zeigen konnte wie ich ihn gut dabei begleiten könnte. Vincent war bald fertig mit dem erzählen/weinen und lächelte mich danach erleichtert an. Diese Erfahrung gab mir sehr viel Sicherheit im Umgang mit meinem Sohn und im Auftreten in der Öffentlichkeit. Weinen gehört zum Leben dazu und ist kein Grund sich deshalb im Haus zu verstecken..

Kinder entwickeln sich und es kommen ständig neue Fragen dazu. Ich genieße es die Möglichkeit mir Vorausgewählte Literatur ausborgen zu können in der Gruppe. Besonders wichtig ist für mich Austausch welcher es mir ermöglicht mein Handeln im Alltag mit meinem Kind zu überdenken und möglicher Weise zu bemerken dass meine Verhaltensweisen oder mein Umgang mit dem Kind in eine Richtung oder führt, welche ich nicht möchte. Außerdem ist es interessant zu hören welche Situationen Mütter älterer Kinder als herausfordernd erleben und dadurch möglicherweise eine Ahnung zu haben was als nächstes auf mich zu kommt.

 

• In einer vorbereiteten Umgebung (Turnsaal) folgen die Kinder ihren ganz eigenen Interessen, um Geräte und Spielmaterial auszuprobieren. Es gibt keine vorgegebenen Übungen.

• Die Begleitperson sitzt beobachtend am Rand und nimmt wahr. Sie schenkt dem Kind ihre volle Aufmerksamkeit, ohne dessen Verhalten zu bewerten.

Erfahrungsbericht

Ja, Ben gefällt es im Bewegungsraum ausgesprochen gut. Und ich bin auch jedes Mal auf’s Neue gespannt, womit er sich beschäftigen wird, und was er völlig links liegen lässt. Generell finde ich die Atmosphäre auch sehr angenehm. Laura meinte letztens, als ich ihr anbot einmal mitzukommen, sie hätte keine Lust auf einen Turnsaal voll mit kreischenden Kindern. Aber so ist es überhaupt nicht. Es ist die meiste Zeit über erstaunlich ruhig. Man kann die Konzentration der Kinder förmlich spüren. Und auch wenn doppelt soviele Kinder da wären, würde es wohl kaum viel lauter werden. All diese positiven Aspekte lassen die manchmal etwas mühsame Anreise (weil Tim ja manchmal so gar nicht autofahren mag) dann in den Hintergrund treten. Und mir ist die Strecke nach Herzogenburg viel lieber als die nach Wien, wo ich regelmäßig im Stau stehe…

Vielen Dank, dass ihr den Bewegungsraum ins Leben gerufen habt. Wir genießen die Stunde immer sehr!

Bis nächste Woche!

Liebe Grüße

Nicole

• Auch die Begleitung bei Konflikten zwischen den Kindern ist nicht bewertend, sondern soll vielmehr dazu anregen, eigene Bedürfnisse zu äußern und gemeinsam Lösungen zu finden.

• Es gibt keinen Wettbewerb zwischen den Kindern, jedes kann in seiner Zeit agieren, ruhen, beobachten und erforschen.

• Der Verzicht auf vorschnelle Interventionen seitens der Begleitperson ermöglicht dem Kind Erfahrungen zu machen, die seine Autonomie und Selbständigkeit stärken und ein inneres Gleichgewicht schaffen.

• Einmal im Monat findet mit den Begleitpersonen eine Gesprächsrunde statt, um gemeinsam zu reflektieren und sich auszutauschen.

Für die Kinder:

  • Sich selbst spüren und wahrnehmen – „Was tut mir gut?“
  • Freude am Ausprobieren neuer Bewegungen
  • Beobachten und selbst agieren
  • Interagieren mit anderen Kindern und Für-sich-sein
  • Sich selbst Ruhepausen nehmen
  • Achtsamkeit erleben
  • Sicherheit durch die Begleitperson
Erfahrungsbericht

“Ich geniesse es mich im Bewegungsraum bewusst zurück zu nehmen und in eine beobachtende Rolle zu schlüpfen. Dabei zu sein, wenn meine Tochter in sicherer Umgebung die Möglichkeit hat Gegenstände und Turngeräte frei und zwanglos zu erforschen. Besonders spannend finde ich dabei auch immer wieder die zwischenmenschliche Ebene unter den Kindern. Aber auch schön wenn sie immer wieder mal freudig zu mir eilt um zu berichten oder auch um eine Pause zu machen und zu kuscheln.”

Kerstin mit 2 jährigen Tochter

Erfahrungsbericht

Als ich das erste Mal den Spielraum bei Valerie besuchte, war meine Tochter 4 Monate alt. Ich kam mit vielen Fragen zu unterschiedlichen Themen, der Umgang mit dem Weinen gehörte nicht dazu und doch wurde es sehr rasch zum Gesprächsthema. Ich versicherte, meine Tochter weint kaum bis gar nicht, ich halte sie davon jedoch nicht ab, sie weine einfach kaum. Dass ich aber bereits in der Spielraumstunde alles daran gesetzt habe dass meine Tochter nicht weint, war mir gar nicht bewusst. Dass schnelle Hochheben bei den ersten unzufriedenen Lauten, das Halten in aufrechter Position und dann das gemeinsame Aufstehen oder auch das Anlegen an die Brust reichte bei meiner Tochter aus um sie vom weinen abzuhalten, auch wenn ich es gar nicht als Ablenkung empfand.

Valerie gab mir Inputs zum begleitenden weinen, warum es wichtig ist, den Kindern die Möglichkeit zu geben von Beginn an, ihre Emotionen mitteilen zu können und wie ich meine Tochter dabei begleiten kann.

Dennoch, als wir den Spielraum verlassen haben war ich noch immer überzeugt, dass betrifft uns einfach nicht.

Als ich sie dann aber ins Auto setzen wollte begann sie bitterlich zu weinen. Es war als nütze sie ihre “Chance”, denn ihre Mutter war gut vorbereitet worden.

Ich entschied mich, Valeries Tipps auszuprobieren und nahm meine Tochter in den Arm, behielt Blickkontakt und hörte dann zu. Ich wusste, sie war nicht hungrig, es war ihr nicht zu heiß oder kalt und auch die Windel war frisch angelegt.  Nach sehr intensivem Weinen fand meine Tochter Ruhe, schnaufte mehrfach durch und lächelte mich dann an. Sie war sichtlich richtig entspannt. Es spürte sich richtig an.

Nach Gesprächen mit meinem Partner, dem Einlesen und weiteren Gesprächen mit Valerie, entschieden wir uns, unsere Tochter so beim Weinen zu begleiten.

Ich muss gestehen, dass die erste Zeit herausfordernd war, denn plötzlich weinte sie sehr viel. Mich holten immer wieder Unsicherheiten ein, ich hatte Sorge dass ich vielleicht etwas übersehen könnte. Wir blieben im Austausch mit Valerie und konnten nach und nach immer mehr sehen wie gut es unserer Tochter damit ging, das Weinen wurde auch viel seltener. Ihre Schlafphasen verlängerten sich, sie spielt ausgeglichen, die Beziehung zu ihrem Papa wurde noch stärker, da nicht mehr das Anlegen an die Brust die erste Wahl des Tröstens war.

Jetzt ist unsere Tochter 9 Monate und es gibt für uns keinen Zweifel, sie soll sich auch weiterhin mitteilen dürfen.

Für die Begleitperson:

  • Begleitung in den immer wiederkehrenden Themen im Leben mit Kindern (Konflikte, Emotionen, spielen, essen, schlafen, etc.)
  • Sich entspannen und den Alltag loslassen
  • Zunehmendes Vertrauen in die Fähigkeiten des Kindes gewinnen
  • Reflexion und Austausch in der Gesprächsrunde
Erfahrungsbericht

„Vom sicheren Platz aus lässt sich die Welt gut entdecken. Neugier und Scheu wechseln ab… und schließlich rollt ein Ball in den Raum, ein Kind folgt… der Bewegungsradius wird Schritt für Schritt größer. Und ich als Oma lerne, dass Zuschauen und nur „DASEIN“ genug ist.“  Auguste Reichel, Großmutter eines 2-jährigen Buben

Selbstständige Bewegungsentwicklung nach Emmi Pikler

Die ungarische Kinderärztin Emmi Pikler fragte sich vor über 70 Jahren, was ein gesundes Kind braucht, um sich gut zu entwickeln.

Und sie fand Antworten, die auch heute noch topaktuell sind.

Prinzipien der Pikler-Pädagogik

Emmi Pikler vertrat die Ansicht, die Persönlichkeit eines Kindes könne sich dann am besten entfalten, wenn es sich möglichst selbstständig entwickeln darf. Aufgabe der Erwachsenen sei es, dem Kind Geborgenheit in sicheren, stabilen Beziehungen zu vermitteln und seine Umgebung so zu gestalten, dass das Kleinkind entsprechend seinem individuellen Entwicklungsstand selbstständig aktiv werden könne.

Respekt vor der Eigeninitiative des Kindes und die Unterstützung seiner selbstständigen Tätigkeit, Unterstützung einer stabilen persönlichen Beziehung des Kindes zu relativ wenigen, aber vertrauten Bezugspersonen, Bestreben, dass sich jedes Kind angenommen und anerkannt fühlt, Förderung des optimalen körperlichen Wohlbefindens und der Gesundheit des Kindes.

Um das zu erreichen, sind nach der Pikler-Pädagogik insbesondere drei Aspekte wichtig:

  • Pflege, die als behutsame körperliche Versorgung und als Kommunikation mit dem Kind geschieht und immer darauf  achtet, dass das Kind nach eigenem Wunsch beteiligt wird,
  • Bewegungsentwicklung, die das Kind aus eigenem Antrieb und nach eigenem Rhythmus macht, ohne die lenkenden und beschleunigenden Eingriffe des Erwachsenen,
  • Spiel, das frei und ungestört in einer geschützten, altersgemäß ausgestatteten Umgebung stattfindet.

Emmi Pikler ging davon aus, dass Säuglingspflege bereits Erziehung ist. Den größten Teil seiner sozialen Erfahrungen macht ein Baby, während es gefüttert, gebadet, gewickelt sowie an- und ausgezogen wird. Deswegen ist der liebe- und respektvolle Umgang mit dem Baby von größter Wichtig keit. Die Grundsätze der Pikler-Pädagogik lassen sich auch zuhause einfach umsetzen:

  • Sprechen Sie bei allem, was Sie tun, mit Ihrem Kind. Erklären Sie ihm, was als Nächstes kommt, und zeigen Sie ihm jeden Gegenstand, den Sie verwenden (z. B. Haarbürste, Waschlappen), sowie jedes Kleidungsstück (z. B.: „Schau, hier ist dein Jäckchen, und das möchte ich dir jetzt anziehen“). Sehen Sie Ihr Baby an, während Sie mit ihm sprechen.
  • Warten Sie, bis Ihr Baby bereit ist mitzumachen. Schon wenige Wochen alte Babys sind zu kooperativem Verhalten fähig; sie zeigen dies mit Blicken, Gesten und Bewegungen. Im Alter von drei Monaten kann Ihr Baby beispielsweise bereits sein Ärmchen ausstrecken, wenn Sie ihm das Jäckchen überziehen wollen. Dazu müssen Sie sich jedoch gedulden, bis es dazu bereit ist. Auch wenn es vielleicht ein wenig länger dauert, sollten Sie die  Arme Ihres Kleinen nicht „zwangsweise“ in den Ärmel schieben. So berauben Sie Ihr Kind nämlich des Erfolgserlebnisses, dass es mithelfen konnte. Aus Freude über die gelungene Zusammenarbeit wird Ihr Kind beim nächsten Mal wieder bereit sein mitzuhelfen.
  • Lassen Sie sich Zeit, und seien Sie voll bei der Sache. Als Eltern neigen wir manchmal dazu, Tätigkeiten wie Wickeln oder An- und Ausziehen als mehr oder minder „lästige Pflicht“ so schnell wie möglich zu erledigen, um dann wieder Zeit für das „Eigentliche“, das Spielen mit unserem Kind, zu haben. Vermeiden Sie bei der Babypflege alle Eile und Hektik. Ihr Baby darf und soll sich als Mittelpunkt der Welt erleben, wenn es gefüttert, gewickelt oder gebadet wird. Wenn Ihr Kind zu diesen Zeiten Ihre ungeteilte liebevolle Aufmerksamkeit bekommt, erfährt es „Ich bin jetzt am wichtigsten“ und muss nicht den ganzen Tag um Aufmerksamkeit kämpfen.
  • Schaffen Sie Sicherheit durch bekannte Abläufe. Achten Sie darauf, dass Sie bei der Pflege Ihres Kindes möglichst immer in der gleichen Reihenfolge vorgehen. Auch ein klarer räumlicher und zeitlicher Rahmen gibt Ihrem Kind Orientierung. Es sollte durch einen eindeutigen Anfang und ein klar erkennbares Ende wissen, wann es Zeit ist für innige Pflegemomente. Auch das Wo steht bereits vorher fest, beispielsweise Wickeln im Bad und Füttern in der Küche.

http://www.elternwissen.com   –   Expertenrat von Dr. med. Andrea Schmelz, Ärztin